Sonntag, 16. Februar 2014

Sexualität

In Biologie behandeln wir ab sofort das Thema Sexualität.
In der ersten Doppellektion haben wir Folgendes behandelt:

Pubertät

Jungen:
  • Hodenwachstum - 9.-14. Lebensjahr
  • Erster Erguss ohne Samen (nicht zwingend) - 10.-14. Lebensjahr
  • Peniswachstum - 10.-15. Lebensjahr
  • Erste Schambehaarung - 10.-15. Lebensjahr
  • Erster Pubertärer Längenwachstumsschub - 11.-14. Lebensjahr
  • Erste Achselbehaarung - etwa 12.-14. Lebensjahr
  • Oberlippenflaum und Stimmbruch - 12.-15. Lebensjahr
  • Erste Samenzellen (Spermarche) - im Durchschnitt mit 13,4 Jahren
  • Erster Samenerguss - nach dem Zeitpunkt der Spermarche
  • Akne (nicht zwingend) - 14.-21. Lebensjahr
  • Ende des Längenwachstumsschub - 15.-21. Lebensjahr
 
 
 Mädchen:
  • Erste Schambehaarung - 8.-13. Lebensjahr
  • Erster pubertärer Wachstumsschub - 8.-15. Lebensjahr
  • Wachstumsbeginn von Scheide und Gebärmutter - 9.-13. Lebensjahr
  • Beginn der Brustentwicklung - 9.-16. Lebensjahr
  • Die erste Monatsblutung (Menarche) - 10.-16. Lebensjahr
  • Volle Brustentwicklung - 12.-17. Lebensjahr
  • Akne (nicht zwingend) - etwa ab 14.-15. Lebensjahr





Danach erhielten wir Zeit um uns in zweier Teams für ein Vortrags Thema zu entschieden.
In meinem Fall werde ich mit Pauline einen Vortrag über Homosexualität halten, in dem wir vor allem auf folgende Fragen eingehen:
  • Wie "entsteht" Homosexualität?
  • In welchen Ländern ist Homosexualität nicht anerkannt/wird mit dem Tod bestraft?
  • Welche sexuelle Orientierungen gibt es neben Homosexualität noch?

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Montag, 20. Januar 2014


Prüfungsevaluation vom 10. Januar 2014


Was ging gut?: Das Anstreichen im Artikel (Was?, Wo?, mit welchen Substanzen?) fiel mir eigentlich leicht. Danach kamen die Schwierigkeiten.

Womit hatte ich Schwierigkeiten?: Ich hatte Mühe damit, die Informationen aus dem Artikel in eine verständliche Skizze um zu formen und somit hatte ich auch Schwierigkeiten beim beantworten der Fragen.

Was unternehme ich, um die Schwierigkeiten zu beseitigen? Wie könnte mir meine Lehrperson dabei helfen?: Ich muss zugeben, ich hätte mich besser vorbereiten sollen. Das nächste Mal, bei einer Open-Book Prüfung, werde ich meine Unterlagen besser ordnen. Meine Lehrperson kann mir insofern helfen, dass sie weiterhin auf meine Fragen eingeht und hoffentlich auch Geduld mit mir hat.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Auftrag 11

Mikroskopische Darstellung und Funktionen einer Zelle

In diesem Auftrag war es unsere Aufgabe, eine grosse ,dreidimensionale Skizze einer Zelle  herzustellen. Die oben abgebildete Zelle ist jetzt in diesem Fall eine Leberzelle.

Die Nährstoffe Aminosäuren, Fettsäuren und Glucose gelangen vom Blutkreislauf in die Leberzelle und von dort in die verschiedenen Kompartimente. Von dort aus gelangen sie in den Zellkern, wo sie umgewandelt werden. Danach gelangen die zu Aminosäuren, Glucose, Fettsäuren + Glycerin und Harnstoff umgewandelten Nährstoffe wieder in die Kompartimente und danach wieder in den Blutkreislauf. Der Harnstoff wird später von den Nieren im Harn ausgeschieden.

Das Modell meines Teams ist ein ziemlich gutes Modell, finde ich. Es ist übersichtlich und wenn man es etwas studiert auch verständlich.

Samstag, 7. Dezember 2013

Auftrag 13

Der Mensch als Ökosystem


Skizze: Ein Minenfeld im Darm

Skizze: Immunangriff hilft Salmonellen

Wieso kann der Mensch als Ökosystem betrachtet werden?
Das ist die Frage dieses Auftrags.
Der Mensch kann als Ökosystem betrachte werden, weil in ihm viele unterschiedliche Organismen, so zu sagen, miteinander leben und voneinander abhängig sind.
Das menschliche Ökosystem kann durch Viren und schlechte Bakterien, also Krankheiten, beeinflusst und gestört werden.
Auf unserem Input-Output-Modell des Menschen kann man sehen, welche und wie viel von gewissen Stoffen, zum Beispiel Sauerstoff, Wasser oder Fett, der menschliche Körper braucht. Wenn er zum Beispiel zu viel von einem Stoff bekommt ist das nicht gut für ihn- so funktioniert auch ein Ökosystem.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Auftrag 10:
Speicherung, Umwandlung und Verbrennung der Nährstoffe


Zu Beginn dieses Auftrags mussten wir einen Einführungstext zur Speicherung und Umwandlung der Nährstoffe lesen und anhand dieses Textes eine Skizze erstellen.
Danach mussten wir sie mit der Abbildung  "Schema des Stoffwechsels" im Buch vergleichen und falls notwendig noch vervollständigen.

Meine Skizze zum Einführungstext

Abbildung aus dem Buch


In diesem Auftrag mussten wir wieder ein Video (wir haben alles zu einem zusammen geschnitten) zu folgenden Themen machen:

-Blutzuckerspiegel und Regulation des Glykogenauf- und abbaus
-Aminosäurenstoffwechsel und Harnstoffbildung
-Fettstoffwechsel
-Betriebsstoffwechsel
-Energiefreisetzung


Das Video und meine Skizze hängen so zusammen, dass sie schematisch darstellen wie der Stoffwechsel im Körper funktioniert.


 

Sonntag, 10. November 2013

Zerlegung der Nahrung in Nährstoffe (9)


In diesem Video versuchten wir schematisch die Zerlegung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten darzustellen. 
Dazu formten wir aus Knete die Atome und Moleküle, mit beschrifteten Notizzetteln stellten wir die jeweiligen Substanzen dar, die ins Spiel kamen und den genaueren Vorgang erklärten wir mündlich.


Link zum Video
http://www.youtube.com/watch?v=mIjAKX8V774

Sonntag, 3. November 2013

Im Biologie Praktikum sezierten wir einen Hasen, um uns dessen Verdauungstrakt einmal genauer anzusehen und auch damit wir einen Vergleich zum menschlichen Verdauungstrakt haben. Abgesehen von dem etwas gewöhnungsbedürftigen Geruch, war es sehr interessant die verschiedenen Organe so genau untersuchen zu können.

Wie wir herausgefunden haben, gibt es einige Unterschiede zwischen den menschlichen Organen und denen des Kaninchens. Der Blinddarm und dessen Wurmfortsatz ist zum Beispiel beim Kaninchen viel grösser, als beim Menschen wie man im Bild auch sehen kann. Der ganze Verdauungstrakt des Kaninchens ist viel ausgeprägter als der des Menschen.



Offene Bauchhöhle des Kaninchens                          Skizze des Kaninchens