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Sonntag, 3. November 2013

Im Biologie Praktikum sezierten wir einen Hasen, um uns dessen Verdauungstrakt einmal genauer anzusehen und auch damit wir einen Vergleich zum menschlichen Verdauungstrakt haben. Abgesehen von dem etwas gewöhnungsbedürftigen Geruch, war es sehr interessant die verschiedenen Organe so genau untersuchen zu können.

Wie wir herausgefunden haben, gibt es einige Unterschiede zwischen den menschlichen Organen und denen des Kaninchens. Der Blinddarm und dessen Wurmfortsatz ist zum Beispiel beim Kaninchen viel grösser, als beim Menschen wie man im Bild auch sehen kann. Der ganze Verdauungstrakt des Kaninchens ist viel ausgeprägter als der des Menschen.



Offene Bauchhöhle des Kaninchens                          Skizze des Kaninchens

Sonntag, 27. Oktober 2013

Vergleich

Im Vergleich zu meinen Team Partnerinnen habe ich eindeutig weniger zu mir genommen und auch weniger Urin ausgeschieden. Vielleicht liegt es auch an meinen nur geschätzten Resultaten.
Wir überarbeiteten unsere Skizze ein weiteres Mal und haben folgendes hinzugefügt:

-Nieren
-Nierenleiter
-Inputs
-Outputs
-Speicheldrüsen, inkl. Einflussöffnungen in den Mund


Alle Änderungen werden wir ab sofort in diese Skizze einfügen und nicht in die bisherigen.




                         Alte Skizze                                                       Überarbeitete Skizze



Wir hatten den Auftrag für 24h zu messen, wie viel Fleisch/Fisch wir in Gramm zu uns nehmen und danach unseren Kot und Urin zu wägen.

Ebenfalls Auftrag war es zu messen, wie viel Luft in Litern wir in 24h einatmen und zu berechnen wie viel davon Kohlenstoff, Sauerstoff und Stickstoff ist.
 
Für die Berechnung der Luft habe ich für eine Minute meine Atemzüge gezählt (20 Atemzüge/Minute) und dann für 24h umgerechnet (28'800 Atemzüge/24h). Die Menge der eingeatmeten Luft mass ich indem ich einen Ballon mit einem normalen Atemzug aufblies. Danach füllte ich einen weiteren Ballon mit Wasser, bis er etwa die gleiche Grösse hatte und schaute dann um wie viele Liter es sich handelt. Ich kam auf ca. 7 dl also 0.7 l pro Atemzug. Diese Angaben berechnete ich ebenfalls für 24h. Mein Endresultat war 20'160 l pro 24h.


Meine Methodik: Ich hatte sozusagen nicht genug Mut, um die tatsächliche Menge meines Kots und Urins abzuwägen und aus diesem Grund können die Ergebnisse auch etwas daneben liegen.    
 
Fragen: Ich frage mich wie und ob man genauer berechnen kann, wie  viel Liter Luft man innerhalb 24h ein- und ausatmet.

Input-Ouput-Messung Mensch
Dieses Dokument: bit.ly/inputoutputmessung
   
Auftrag 2 - 5
     
Messung zuhause
     
         
Messung in Schule
     
                 
 
Input
Zerlegungsprodukt [A]
Summenformel [B]
Anteil in der Nahrung in Gramm pro Tag
Energie [D]
Anteil Kohlenstoff (C) in g [E]
Anteil Sauerstoff (O) in g
Anteil Stickstoff (N) in g
1
Wasser
 
H2O
1197
0
0
0
 
2
Kohlenhydrate
Glucose
C6H1206
135
541
0
0
 
3
Proteine
Aminosäuren
C5H9NO4
67
268
0
0
7
4
Fette
Fettsäuren
C10H21O2
92
828
0
0
 
5
Zellulose
nicht zerlegbar
C12H22O11
7
       
       
Luft in Liter pro Tag [C]
Anteil O2, das in Lunge bleibt, in %
     
6
Sauerstoff
 
O2
20160
4%
 
8.064
 
           
0
8
7
                 
 
Output
   
Kot in Gramm (Schätzung) [F]
Urin in Gramm (Messung) [G]
     
7
Wasser
 
H2O
 
400
     
8
Zellulose
 
C12H22O11
60
       
9
Harnstoff
 
CH4N2O
 
8
   
4
       
Luft in Liter pro Tag [C]
Anteil CO2 in der Ausatemluft in %
     
10
Kohlendioxid
 
CO2
20160
4%
4
8
 
             
4
8
4

Sonntag, 15. September 2013

Wir mussten für 24h alle Mahlzeiten und Getränke messen, die wir einnahmen und danach deren Zusammensetzung bestimmen.

Unter diesem Link sind die Resultate zu finden.
bit.ly/inputoutputmessungklassen

Wenn ich meine Resultate mit denen der Anderen vergleiche fällt mir auf, dass ich an diesem Tag nicht so viel zu mir genommen habe.

Sonntag, 8. September 2013

Lebensmittel abwägen.

Wir mussten von zu Hause Essen mit in die Schule bringen, um es dort auf seine Inhaltsstoffe zu untersuchen.

Bei den Abgepackten Lebensmittel war es einfacher herauszufinden, was alles darin steckte, da es auf der Verpackung stand. Bei dem offenen, selbstgekochten Essen war es schon etwas schwieriger. Wir mussten es wägen und mit Hilfe des Gewichts konnten wir dann aus einer Nährwerttabelle ablesen, wie viel Zellulose, Fett, Proteine, etc. enthalten war.
Diese Informationen listeten wir in einer Tabelle auf.

Im nächsten Auftrag müssen wir das selbe für alle Mahlzeiten des Tages machen.

Mögliche Schwierigkeiten könnten sein: das abwägen aller Lebensmittel, das herausfinden der Zusammensetzung, die Klassifizierung des Essens herauszufinden.