Freitag, 29. August 2014

2. Doppellektion vom 19. 8.

Ziel der Doppellektion: In diesen zwei Lektionen sollten wir mindestens 15 Fragen zu unserem ausgewählten Tier (Weisser Hai) finden und diese versuchen zu "beantworten".
Uns kamen spontan ziemlich viele Fragen in den Sinn, die ziemlich offensichtlich wirkten und dennoch mussten wir lange überlegen bis wir auf eine schlaue, mögliche Antwort kamen.
(Fragen Lebewesen)

Von unserem Fachartikel haben wir bis jetzt nur die Zusammenfassung gelesen und Fragen aufgeschrieben, die sich der Autor möglicherweise gestellt hat.
(Hypothesen Fachartikel)



Abb. 1: Fachbegriff: Population
Eine Population umfasst alle Individuen einer Art, die in einem Ökosystem leben und sich miteinander fortpflanzen können oder könnten.
 
Abb. 2: Fachbegriff: Abiotische Faktoren
Abiotische Ökofaktoren sind Faktoren der unbelebten Umwelt, d.h. Umweltfaktoren, die nicht von Lebewesen ausgehen wie Temperatur, Licht, Wasser.
 
 
Erkenntnisse aus der Doppellektion: Das wichtigste Erkenntnis dieser Doppellektion war, dass Forschen immer mit Fragen stellen beginnt.

Donnerstag, 21. August 2014

3. Semester: Semesterüberblick

In diesem Semester werden wir uns im Biologie Unterricht mit der Entstehung von Phänomenen der Natur beschäftigen.
In 4er (oder im Fall von meinem Team in einem 5er) Team arbeiten.
 
 
 
Das Team
"Monsters of the deep blue sea"

Abb.1: v.l.n.r.: Lea, Pauline, Anastasia, Viviana, Flurina

In diesem Team werden wir das ganze Semester hindurch ein Tier erforschen, wobei "erforschen" der Fokus sein wird.
Wir haben uns nach nicht all zu langer Diskussion für den weissen Hai entschieden (daher auch der Team Name), denn er ist ein bekanntes und auch gefürchtetes Tier. Zurecht? Wir überlegten uns im Team Fragen zu diesem Tier und es kamen viele auf. Offensichtlich wissen wir doch nicht so viel über das Monster der Tiefe und daher entschieden wir uns, uns damit für diese Semester zu befassen.

All unsere Erkenntnisse und Resultate werden wir in einer Arbeitsmappe festhalten, die wir gemeinsam im Team bearbeiten werden.
Herr Muffs Arbeitsmappe
Meine Arbeitsmappe

Ebenfalls werden wir einen Fachartikel bearbeiten. Unserer heisst "Konflikte und Konfliktlösung in den Staaten sozialer Insekten".

Hier noch einige Erkenntnisse aus der ersten Doppellektion:

Wir bekamen eine Einführung ins Thema, uns wurden Materialien verteilt, die Ziele des Semesters wurden besprochen und wir haben einen "Testlauf" gemacht indem wir uns Fragen und dazu gehörige Antworten zum Tier Heuschrecke ausgedacht haben. Genau so sollen wir uns auch Fragen zu unserem ausgewählten Tier stellen und versuchen sie mit "forschen" zu beantworten.   

Sonntag, 15. Juni 2014

Doppellektion vom 10. 6.

In zweier Gruppen gestalteten wir innerhalb drei Lektionen ein Modell zu einem uns ausgeteilten Text zum Thema Hormone. Die einzige Voraussetzung war, dass wir maximal 80 Wörter verwendeten, ansonsten durften wir so viele Symbole und Verbindungen machen wie wir für nötig hielten.

Der Biologie Test der auf nächste Woche angesagt war, wurde spontan auf diese Lektion verschoben. Wir sollten die Fragen unvorbereitet mit Hilfe unseres Modells beantworten. Der Test wurde jedoch nur auf Wunsch benotet.
Als Hausaufgabe sollten wir die folgenden Fragen beantworten.

1) Warst du zufrieden mit dem eigenen Modell?

Eigentlich war ich zufrieden mit dem Modell von Flurina und mir. Es war kompakt und für uns gut verständlich und nachvollziehbar.

2) War dein Modell hilfreich für die Prüfung? Wieso?

Obwohl ich mit dem Modell zufrieden war, konnte ich nur etwa die Hälfte der Fragen beantworten. Ich konnte keine richtigen Verbindungen auf dem Modell herstellen um die Fragen richtig zu beantworten.

3) Was ist der Vorteil von einem Modell gegenüber einem Text?

Der Vorteil an einem Modell ist, dass man die Verbindungen zwischen den Informationen schneller erfassen kann als in einem Text.

4) Bringen Symbole Vorteile gegenüber Wörtern (Bsp. Osteoporose)?

Bei dem Beispiel Osteoporose ist es wahrscheinlich sinnvoller sich eine Skizze zu machen von einem gesunden Knochen und von einem der an Osteoporose erkrankt ist. Ich kann mir dann besser etwas darunter vorstellen als nur das Wort vor Augen zu haben. 

Montag, 26. Mai 2014

Doppellektion vom 29.4.

In dieser Doppellektion sahen wir zu Beginn vier Bilder einer Zelle die sich vom Zweizellenstadium bis zur Blastocyte geteilt hatte.

Danach sahen wir für den Grossteil der Lektion einen Dokumentarfilm ("Im Bauch des Lebens") über die Entstehung des Menschen von der Befruchtung bis zur Geburt.
Die beschwerlich Reise der Spermien wurde als erstes gezeigt und auch welche Gefahren in der Gebärmutter auf sie lauern. Danach die eigentliche Befruchtung. Nur ein Spermium schafft es bis zur Eizelle und nachdem dieses eingedrungen ist, verändert sich die Membran der Eizelle so, dass kein weiteres Spermium eindringen kann. Danach begann sich die Zelle zu entwickeln. Von der Blastocyte, über den Embryo, bis hin zum Fötus.
Es ist erstaunlich wie komplex dieser ganze Ablauf ist und wie er doch so oft problemlos funktioniert.

Sonntag, 25. Mai 2014

Doppellektion vom 1.4.

Für einige liefen die Vorträge nicht so gut und um ihre Note zu verbessern erhielten sie in dieser Doppellektion nochmals eine Chance.
Sie mussten sich darauf vorbereiten aus einer Anzahl Abbildungen eine, die ihnen an diesem Tag spontan zugeteilt wurde, der Klasse zu erklären.

Einige Abbildungen haben wir ziemlich schnell verstanden und sie wurden auch gut erklärt. Bei anderen brauchte etwas intensivere Erklärung. 

Doppellektion vom 20.5

In diesen zwei Lektionen schrieben wir die Prüfung über das, was wir bis jetzt zum Thema Sexualität gelernt haben.

Die ersten zwei Fragen waren wahrscheinlich eher als Scherzfragen gedacht und waren daher sehr leicht zu beantworten.
Für mich wurde es dann etwas kniffliger als Fragen über die Hormone kamen.

Im Guten und Ganzen habe ich aber ein einigermassen gutes Gefühl über die Prüfung. 

Doppellektion vom 6.5

Diese Doppellektion begannen wir mit einem Video einer französischen Werbung für Verhütung. "Protegez-vous".
Wir sprachen über HIV und AIDS und wie viele Fälle in der Schweiz letztes Jahr verzeichnet wurden. Die Zahlen waren für die ganze Klasse überraschend, denn es war niemandem wirklich bewusst, wie präsent HIV in der Schweiz ist. 

Wir erhielten danach einen Einleitungsvortrag über Verhütungsmittel und ein Arbeitsblatt mit einigen Verhüttungsmittel und deren Funktion.
Es gibt hormonelle, mechanische, natürliche und operative Möglichkeiten sich zu verhüten.
Das einzige was jedoch gegen Geschlechtskrankheiten schützt ist das Kondom. Will man aber eine Schwangerschaft mit Sicherheit vermeiden sollte man neben dem Kondom noch ein anders Verhütungsmittel verwenden.